Es geht ans Packen

Wieder stand die Steuererklärung auf der Tagesordnung. Es wird langsam langweilig und ich sehne mich nach dem Ende.

Vormittags haben wir eine neue Wohnungstür bekommen, die die alte Zimmertür, die nicht richtig abschließbar war und weder Lärm noch Gerüche aus dem Treppenhaus abhielt, ersetzte. Somit ist unser Mini-Apartment (35 qm), in dem wir seit Januar leben zu einer vollwertigen Wohnung geworden!

Eine liebe Freundin aus Aachen kam spontan vorbei und fand auch, dass es sich hier leben läßt. Ja, wir passen uns leider (oder zum Glück?) immer recht schnell an neue Lebensumstände an und könnten jetzt hier auch die nächsten paar Jahre verbringen – wir würden uns höchstens noch einen kleinen Balkon wünschen.

Und heute Abend haben wir dann zum ersten Mal angefangen zu packen; beziehungsweise im Keller die Sachen zu sortieren je nachdem ob wir sie im Koffer mitnehmen oder in die ca. 6 Kisten packen, die wir nach USA vorausschicken. Von dort werden Besucher, die zu uns kommen immer wieder mal was mitbringen. Manches landete auch in der Kiste „Irgendwann mal nach Nicaragua mitnehmen“. Vielleicht werden wir manches ja auch nie mitnehmen, weil wir feststellen, dass wir es nicht brauchen.
Bekannte, die in USA gelebt haben, haben uns am Sonntag Elekrotgeräte mit 110 Volt geschenkt, die uns viele Einkaufstouren und Geld sparen werden. Wasserkocher, Elektoquirl, Kaffeemühle, Bügeleisen, usw.

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