Heute haben wir uns mit allen Missionaren und dem Hausvater der Teenager, Adolfo, zusammengesetzt und Lösungen für die „Teenager-Krise“ gesucht und für die Situation gebetet.
Adolfo und seine Mutter, die mit den 9 Teenagern in einem kleinen Haus auf dem Kinderheimgelände wohnen, haben zweifelsfrei die größte Herausforderung von uns allen, denke ich. Immer fühlt sich einer der Jugendlichen benachteiligt, nicht geliebt, ungerecht behandelt, betrogen oder in seiner Freiheit eingeschränkt und beschnitten.
Wir fragen uns nun alle (wie so viele Eltern von Teenagern): Was haben wir nur falsch gemacht?
Hallo Ihr Beiden,
Teenager-Krisen-Bewältigung: Macht doch zu gegebener Zeit einen Ausflug zum nächstgelegenen SOS-Kinderdorf (vorherige Anmeldung wäre höflich). Diese Heimmütter bzw.-Väter (sehr oft Einheimische) haben die besten Erfahrungen und meistens auch alles im Griff. Bestimmt werden sie Euch einige wertvolle Tipps mit auf den Weg geben. Versucht es mal. Viel Glück und alles Gute, Vater