Kompasstraining

Mit dem tollen neuen Kompass, den wir von Freunden geschenkt bekommen haben und einem echten Royal Ranger Ausbilder waren wir heute zum Training im Hürtgenwald. Ein „Crashkurs“ in Survival Training und im Gebrauch eines Kompasses soll uns auf Nicaragua vorbereiten. Mit Landkarten und Kompass werden wir uns dort wohl zurecht finden müssen, da es dort keine Navigationsgeräte für Autos gibt.

Gott hat sich nicht an den düsteren Wetterbericht gehalten und wir hatten nach einem noch wolkigen und kühlen Morgen einen warmen, sonnigen Tag.  Mit einem Kompass umgehen ist ein wenig komplizierter als ich dachte, aber jetzt kann ich die absoluten Basics – hoffe ich. Es hat echt Spaß gemacht, auch querfeldein zu wandern und den deutschen Wald noch einmal geniessen zu können. Und dazwischen gab es viele nützliche Tipps, die uns vielleicht mal zum Überleben hilfreich sein werden.

Bei den Ausführungen über Unterkühlungen und Schützen vor Kälte mußte ich immer denken: Na wenigstens ein Problem was wir in Nicaragua nicht haben werden….  Dafür dann Hitzeschläge, Tropenstürme, Überschwemmungen, Hurrikans, Erdbeben, Malaria, Durchfälle, Flöhe, Läuse und giftige Schlangen und Spinnen. 

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